Element vorhanden... Bullet gewünscht...

Bullet vorhanden... Umbau... Element Wechsel...Modifikation... VC Ergänzung... Anschlussänderung... oder ...aus alt und vermackt... = alt und fachmännisch restauriert - veredelt...

First batch - 5 mic's go JJ :))

Nicolas from France ask me for service and customizing for 5 mic's of himself.

At first he send me photos from all mic's and for every mic instructions what to do. 

He send me his mic's and if I get them, I have a short check off all - outside and inside. 

It's a lot of work and also at 3 mic's, quite a challenge. 

But I think its worth and the result is - in my opinion - very good.

At normally I write here a description of the mic - mic's, but I think its better to do it for every mic separate. 

At first one photo before and another after my job :)

 

The first I serviced is a JT 40. The element in side was full of stuck - window putty - due to the wrong gasket and the loosened transformer.

I clean the element front and also the backside. Got it completely apart, cleaned all is possible inner parts and readjusted it. Also the grill is cleaned and polished. 

Now the element sounds way stronger and with the new silicon cable - Switchcraft connector - VC - JJ knob - gasket - mesh and cloth it's a very smart used old mic with a very good and dirty sound . 

The element is round about 1,030 Kilo Ohm. 

The second mic was a lot more work and also tricky. It's a M 3 with cable entry. To cut it complete was not a good option. So I take different parts - close the cable entry - and install with own old stuff - hand modified -

the Switchcraft connector. The old crystal inside was weak and now it has a MC 127 / 151 unused NOS Astatic. All the inner parts are also new - same like the 1. mic.

 

The third is a Astatic 200 - hammer tone grey. At first complete cleaned up and polished. All components inside also new. The Shure CM element is one from Nicolas and its a 99A86 JL - Hi Z - 1,072 Kilo Ohm - December 1970.

The fourth mic is a Astatic 200S - gold color. To cut the handle stick, is not an option for me, cause the mic with the switch looks cool as is. 

I set also a hand-wired adapter for the Switchcraft connector close the cable entry inside, clean the switch contacts and spend one of my own golden grill. It looks better than a chromed - that i used for the other Astatic 200 from Nicolas. 

All inner parts are also new - and the original Asatic crystal MC 101 was to weak to use it. 

I set a Shure CM 99G86 - 046 fro 46 week of 1960. Killer element. Hi Z - 1,104 Kilo Ohm. 

Loud and dirty with a lot of punch. 

And now the fifth and least - of the first batch. Astatic UT48 from starting 1930' - unfortunately not the original grill - but in my eyes a great old and hard used mic. 

Also complete outside cleaned and polished as good as possible. The setting for the VC cost me nerves. 

Its not my thing to damage this relic for a VC in the back. So I have the idea to set the VC in the mic stand shaft. The old connector must go, cause I set the wires all new for this construction . 

For the crystal I use for this mic, I take one of my small Canadian ceramic potis with 1,5 Meg Ohm. I'll test it before with 1 and 5 Meg Ohms - but the best sound with the Argonne crystal is the 1,5 Meg Ohm.

To build an adapter for it, needed much fantasy and a lot of handcrafted working.

But now its a real old used, but super strong and loud sounding 3/4 UT48 ;))

Thanks Nico for your trust and I hope you're pleasured with your new customized - old mic's. Much fun my friend. Keep on  Blowing ... :))

Shure 707A - Chicago

Andreas aus Finland schickte mir ein shell eines Shure 707A. Nix wirklich schwieriges  ... nur ein Switchcraftanschluss mit Kabeln. Gewinde geschnitten, für den Connector und die Befestigung Inbus V2A Schraube. Silikon Kabel und den Connector von innen mit Epoxi ausgegossen. Nachlöten des Connector  Kontaktes ist so problemlos möglich. Also hier ein paar Bilder ... :)

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Andreas ...Keep on blowing .... :))

2 x Strnad mic's kpl. umgebaut ...

Boris hatte sich 2 Strnad mic's gekauft. Soweit so gut, allerdings hatten beide mic's einen XLR Ausgang und passten nicht für seine Harp's. Beide mic's sind aus den Anfang 60' Jahren und damals offensichtlich für Hohner Harps gebaut. Da aber im laufe der Jahrzehnte die Harps an den Außenblechen breiter wurden, passten seine Seydel - auch meine Hohner Harp's,  nicht mehr so optimal rein. Boris hat mir seine Seydel Session Steel und seine chromatische Harp von Seydel mitgeschickt um die beiden Strnad's anzupassen. 

 

Eigentlich hatte ich Boris gesagt, dass ich es so ohne weiteres nicht hinbekomme ... aber da ich mich ungern geschlagen gebe, habe ich sämtliche Optionen in Betracht gezogen und mich letztendlich für die aufwändigste und ästhetischte entschieden. 

 

Beide mic's habe ich auf seinen Wunsch mit Klinkeneingängen - Funkstrecke - versehen. 

Eines der beiden VC konnte ich übernehmen, das andere habe ich der Montage wegen, mit einem meiner Potis versehen. 

Sämtliche Kabel - und das waren nicht wenige - Impedanzwandler - habe ich entfernt und kpl. neu durch Silikon Kabel ersetzt. 

 

Bis dahin ging alles relativ glatt. Tja ... dann kam der aufwendigere Teil.

 

Die Einschubschächte zu erweitern und trotzdem den Trichter dicht zu machen. 

 

Auf jeden Fall sind sie jetzt für die jeweiligen Harp's optimiert und optisch zwangsläufig ein eyecatcher :)

Beide Mics haben ein JJ knob bekommen und als besonderes Schmankerl habe ich Boris noch jeweils ein Clip mit Band - eigentlich für 1960' Shure Lavaliermikrofone - eingesetzt. Passen wie angegossen und so kann er - Safety first - beim Spielen - die Mic's um den Hals hängen. Da beide Gehäuse aus Kunstoff sind, würden sie wohl einen Sturz, mit Harp Bestückung, nicht schadlos überstehen.

So jetzt genug Laberrababer und Bilder :))

 

Herzlichen Dank Boris für diese special Aufgabe und viel Spaß mit den Mic's :)                     Keep on Blowing .... :))

BlueXlab und Fetzer Mic goes Shure :))

Florian kontaktierte mich vor Weihnachten mit der Bitte um Hilfe bei 2 seiner Mic's. Einmal BlueXlab und ein Fetzer Blinker Mic. 

BlueXlab hatte ich schon diverse, aber je nach Alter immer verschieden.

Das Poti musste ja gewechselt werden, da 1 Meg Ohm nicht zu einem Shure CR Element passt.

Da etwas passendes zu finden, damit der Knopf passt ... Also neues Gewinde geschnitten und dann klappt es auch mit dem Knopf. Ansonsten wie eigentlich immer ... nee stimmt nicht. Der original Knopf war mit einer 2mm Inbus Schraube gesichert ... Warum ??? Damit niemand den Knopf abbekommt ??? 

Also habe ich auch hier ein 3mm Gewinde geschnitten und eine gängigere Inbusschraube eingesetzt.

Neben einem neuen Poti, Silikonkabeln und Stoff, habe ich dem mic ein Shure Black CR - Controlled Reluctance Transducer - 99H86 - 246 -  46. Woche 1952 spendiert. Hi Z - 1,214 Kilo Ohm.

Fetter Sound mit satten Bässen, so man es denn cuppt.

Allemal kein Vergleich zum originalen Mini- Ceramic Element.

 

Das 2. Mic - ein Blinker Fetzer - Mmmmmh ... es kommen Töne raus, aber ich würde mich schämen so ein rudimentär zusammen geknalltes Mic anzubieten. 

 

Also auch da einige Änderungen. Alles raus, inclusive dem Klinken Eingang am "hinteren Ende" ???

Neues VC - alter Knopf - war Florians Wunsch - neuer Switchcraft Connector - neue Kabel - neues Gasket -

neuer Stoff - neue Schrauben - inclusive Gewindeschneiden am Grill. 

Als Element hat sich für dieses Gehäuse - sehr dünnwandig - nur ein Shure CM - Controlled Magnetic Transducer geeignet. Das ursprüngliche halb so große dynamic - low Z Element - mit Impedanzwandler - 

klang einfach nicht gut. Gehäuse Volumen und Element - nee ging mal gar nicht.

Entschieden habe ich mich für ein Shure CM Element - 99A86 - DE - Mai 1964 - Hi Z - 1,044 Kilo Ohm.

Ratten laut und mega crunchy. Absolut Sahne in dem Gehäuse. 

 

So jetzt kommen Bilder: 

 

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Florian und viel Spaß mit den beiden "alten- neuen" ... Keep on Blowing .... :))

Shure 707 A crystal - small shell - erneuert ...

Andreas aus Finnland kontaktierte mich wegen seines Shure mic's. Neuer Switchcraft connector und VC. 

Der postalische Weg dauerte etwas, aber dann war es am Freitag da. 

Ein small shell gut erhalten und los ging's... 

Das ist dabei rausgekommen ... :))

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Andreas und auf gutes Gelingen.                      Keep on Blowing ... :))

Shure 520 change ... EV 605 :))

Patrik kontaktierte mich wegen seinem Mic. Ein Shure 520 ... das Mic war für sein Handling etwas zu groß.

Ich habe ihm dann Fotos von kleineren mic's aus meinem Bestand zugesandt. 

Seine Wahl fiel auf ein Electro Voice 605. Kleinstmöglicher Durchmesser für ein Shure CR/CM Element. 

Die Oberfläche dieses Mic's wurde vom Galvaniseur  mit Säure behandelt und ist etwas abgeätzt und nicht mehr so glatt wie im Originalzustand. 

Hübsch ist anders, aber es ist definitiv griffiger, vor allen Dingen mit feuchten Fingern. 

Jetzt zum Mic: 

EV 605 - Anfang 1950 - neue Silikon Kabel, VC, JJ Knob, Gitter, Stoff. 

Patriks Element: Shure CM - letzte US Serie - Dual Impedanz - 99S556 - TL 

Dezember 1980 - Hi - Z 1,286 Kilo Ohm

 

Als Zubehör ein Switchcraft auf XLR Adapter sowie ein Premium Klotz Kabel mit Neutrik Steckern.

 

So und jetzt Fotos ... 

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Patrik und viel Spaß und Erfolg mit dem small Mic. Keep on Blowing ... :))

Shure 520 SL 1959 - mit Shure CM ... :)

Riedel hat mich wieder mal aufgesucht und mir sein Shure 520 assembled in Mexico übergeben. 

Da er dieses mic mal vor geraumer Zeit auf XLR Eingang ändern lies, konnte ich da leider keinen Switchcraft connector mehr einbauen und erst recht keinen innenliegenden VC. 

Also hat er sich für ein " altes vernarbtes " Shure 520 SL von mir entschieden. 

Wie gesagt, keine Schönheit, aber so sollte es halt sein. Inhalt - sein geliebtes Shure Mexico Shure CM - S Serie Element.

Neue Silikon Kabel - Switchcraft Connector - mesh und cloth - VC - JJ knob - Switchcraft auf XLR Adapter und ein von mir gefertigtes Klotz XLR auf Klinke 6 m Kabel.

Den Grill auf Hochglanz poliert. 

 

Ein inline VC von Blows me away - Greg Heumann - mit augenscheinlichem Wackelkontakt - konnte ich wieder mal nicht reparieren - da wie immer - nicht irgendwie verschraubt und reparaturfähig, offensichtlich, wie auch immer, von innen verklebt.

 

WARUM ???

 

Keine Ahnung ... so was geht für einen renommierten Harp mic Customizer mal so gar nicht. 

Freunde macht man sich so jedenfalls nicht.

 

Na egal, ich werde mal sehen und obwohl ich es bis dato nicht vorhatte, werde ich wohl in Kürze diese inline VC's selber bauen und anbieten.

 

So und nun Bilder von Riedels altem - neuen mic ... :)

 

Herzlichen Dank Riedel und viel Spaß und Erfolg mit dem mic ....                                Keep on Blowing ... :))

Hohner HB 52 - Umbau auf Klinkeneingang ... :))

Dirk fragte mich, ob ich sein Hohner HB 52 auf einen Klinkeneingang umbauen könnte. 

Yep ... kann ich und habe ich dann nach Erhalt auch gemacht. 

Etwas eng und fummelig, aber geht nicht - gibts nicht - na sagen wir mal ... eher selten :) 

So dann ein paar Fotos ... :))

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Dirk und viel Spaß und Erfolg mit dem mic .... Keep on blowing ... :))

Jede Menge mic's und was davon verwertbar ist ...

Wie schon unter Bullets wech 6, kurz angerissen, Achim's Fundus alter mic's. 

 

Tja wie gesagt nicht schön, aber leider auch keine guten - für den Harpamp geeigneten Elemente.

Fange ich mal mit dem Elvis deluxe ( Klops ) an. 

Shure 556S - 

Mit shock mount zwischen mic und Stativaufnahme. Die edle Ausführung des 55S. 

An sich waren - sind diese mic's ja schon gut durch die Gummipufferung im Inneren gegen Trittschall geschützt. Das 556S hat zusätzlich noch eine Entkopplung zwischen Gehäuse und Stativaufnahme. 

Tja ... angeschlossen ... geht nicht ... also fast nicht, viel zu leise, in allen 3 Impedanzbereichen. 

Im XLR Connector fehlte die Masse, bzw. war abgerissen. Neu angelötet ... sch...ade, immer noch ? 

Also musste ich dem Innenleben zu Leibe rücken. 

Groß, schwer, alt - Mai 1959 - und typische US Schrauben. Na egal ... 

  • Also 1 Kabel war zwischen Deckel und Gehäuse eingequetscht - Kurzschluss, ein weiteres Kabel marode und diverse Lötstellen brüchig.

Nach Instandsetzung, klingt es wie es muss ... brilliant :) 

Seine diversen anderen mic's habe ich auf den Inhalt überprüft. Crystals - tot - Shure C und E Serie ... nicht wirklich. 

1 Shure 99AM556 Element ( 4 Loch ) ohne label aber mit brauchbarem Klang. 

Dieses Element habe ich in das besterhaltene mic, ein Astatic JT30 RH - schwarz eingebaut. 

Neues Gasket, Silikon Kabel, Keramik VC - dicken Knopf, Gitter, Stoff und Switchcraft Conector. 

Klingt etwas harsch, aber u.U. für den ein oder anderen Titel geeignet.

Ein Youngstown Astatic A Serie, habe ich den Grill vom Bluesblaster verpasst, sowie einen originalen 

Astatic Einpress Connector und neue Silikonkabel. 

Das Shure CR 41 hat ebenfalls eine  neuen Switchcraft Connector bekommen, neue Silikon Kabel und die etwas rudimentäre 2 Farben Lackierung - Grau und darunter Blau, habe ich kpl. entfernt.

Alle anderen mic's, incl. der nicht brauchbaren Elemente habe ich verpackt und schicke sie zurück. 

 

Bla Bla Bla ... Bilder ... :)

 

Na dann viel Spaß mit den mic's Achim und wenn dir nach neuer Farbe und Innenleben ist, jederzeit gerne ... allerdings mit mindestens 2 Monaten Geduld ;)  Keep on Blowing .... :))

Hohner HB 52 - Umbau auf Klinkeneingang ... :))

Boris bat mich sein Hohner Harp Blaster mit einem Klinkeneingang zu versehen. 

XLR ist zwar schön, nur ein Funk mit Klinken Connect passt da nicht wirklich rein ;)

Abgesehen davon verlangt eine feste Verriegelung des Kabels mit dem mic schon ein wenig Vorsicht des Spielers. Auf der Bühne kann es schnell passieren - Action - das ein vor den Füßen liegendes Kabel, gerne mal bei einem unbedachten Schritt, im nach vorne Gehen auf den Brettern der Welt gehalten wird. 

Tja das Kabel wird es verzeihen, aber das mic wird dem stürmisch, motiviertem Harper - eben wegen der festen Verriegelung - aus der Hand gerissen. 

 

Sollte ja beim HB 52 kein Thema sein, da man mit diesem mic ja sogar Nägel in die Wand schlagen kann ???

 

Verlassen würde ich mich aber generell bei keinem mic darauf. Selbst wenn das Element überlebt, hat das mic garantiert eine spezielle Personalisierung erfahren - ähnlich der früheren Schmissen bei schlagenden Vereinigungen. In diesen Fall würde das mic wohl in die "gefallene Vereinigung"  Aufnahme finden.

Kann schön sein ... muss es aber nicht :))

 

Also bei fest verriegeltem Kabel, sollte dieses vom Spieler unter einer Achselhöhle durch und dann über die entgegengesetzte Schulter nach hinten geführt werden. Safety first !!!

 

Das Kabel und der Radius des Spielers verringert sich zwar dadurch, aber das kann ja auch, je nach Spielweise, von Vorteil sein :) :) :) 

 

So und nun zum mic ... Corona - Covid 19 macht offensichtlich schreib - und mitteilungsbedürftig ;)

 

Alles in allem ein nettes - gutes - kleines Stangen mic. Poti - also VC ist funktionierend aber ... nun ja ....

gewinnoptimiert. Die innenliegenden Kabel hätten gerne etwas länger ausfallen können - ebenfalls gewinnoptimiert - das Element durchweg gut klingend - aber das liegt natürlich im Ohr des Spielers. 

Die Lackierung hätte ich eher in Pulverbeschichtung gemacht. Bin mal gespannt, wie dieses mic nach längerer Benutzungszeit mit feuchten Händen - ( im Schweiß gibt es durchaus Salze und Mineralien ) 

lacktechnisch aussieht und anfühlt? 

 

Also die Klinkenzarge habe ich wechselfähig, bei einem evtl. Rückbau - oder defekt an der Klinkenzarge, 

mit zwei Inbus V2A Madenkegelschrauben - vorne und hinten befestigt.

Die Kabel innen musste ich verlängern und der zur Verfügung stehende Platz innen, hätte auch nicht ein 

winziges Quäntchen kleiner sein dürfen. Passt wirklich so gerade eben ... aber passt :)

 

Allemal besser, als irgendwelche Adapter daran + Funk wird da ein schöner "Hammerstil" für's mic daraus.

 

So jetzt habe ich keinen Bock mehr ... selten so viel geschrieben. 

 

Also Bilder: 

 

 

Herzlichen Dank für dein Vertrauen Boris und lass es funken :) Keep on Blowing .... :))

Blues ist nicht nur Musik, oder irgendeine Musikrichtung - vielmehr die Möglichkeit unter Zuhilfenahme, einer Handvoll gängiger Akkorde, Gefühle auszudrücken, die es einer eingespielten Combo ermöglichen, dass Publikum mit auf eine Zeitreise zu nehmen.

 

Blues war und ist, ähnlich wie Rembetiko, die Möglichkeit des

" kleinen Mannes - oder auch Frau," einfache Geschichten

des Lebens, in Text und Melodie, so darzubieten, dass auch profane, unscheinbare Begebenheiten, die Größe erlangen, die ihnen zusteht.